Auftrittscoach Thomas Reinecke

Auftritts­­coaching

Auftritts­­coaching für Führungs­kräfte

Auftritts­coaching für Sportler

Auftritts­coaching für Musiker

Auftritts­coaching für Redner

Auftritts­coaching für Trainer

Ich bin Auftrittscoach für Führungskräfte, Sportler, Musiker, Redner und Trainer. Meine Kunden kommen zu mir, weil sie ihre Auftrittsperformance verbessern wollen. Oder weil sie lernen wollen, wie sie Lampenfieber als Energiequelle für ihre Performance nutzen können. Oder sie suchen eine Lösung, weil Blockaden oder Ängste ihre Performance beeinträchtigen.

 

Sind Sie Führungskraft, Sportler, Musiker, Redner oder Trainer? Einfach anklicken.

Eins? Zwei? Drei?

Eins: Sie sind neu in Ihrem Job. An der Uni waren Sie ein Meister darin, Auftritte und Präsentationen vor anderen zu vermeiden. Aber jetzt im Job müssen auch Sie mal ran. Und dann?

Zwei: Sie sind in Ihrem Beruf schon eine Weile dabei, haben es zur kommissarischen Führungskraft geschafft und müssen vor wichtigen Gremien präsentieren, in denen viele alte Hasen sitzen. Und jetzt wird das, was vorher ganz gut gelungen ist, zu einer Herausforderung. Und dann?

Drei: Sie sind weit gekommen: Führungskraft, Abteilungsleiter, Bereichsleiter, Topmanagement.
Ihr Unternehmen hat tausende von Euros für Ihre Entwicklung unter anderen zum Rede- und Präsentationsprofi investiert und Sie könnten es eigentlich mit den Granden der Politik aufnehmen. Eigentlich. Und dann?

Und dann kann Ihnen auch das passieren:
Sie haben einen Knoten im Hirn oder Lampenfieber, Sie haben einen beschleunigten Herzschlag, schnelle Atmung, kalte und schweißige Hände, Zittern an Armen und Beinen. Sie haben einen trockenen Mund, Übelkeit, Harndrang oder Durchfall, Angst oder Panik.
Kurzum: Ihre Ampeln stehen nicht alle auf grün.
Und dann?

Auftrittscoaching hilft

Von einem Auftritt spreche ich dann, wenn ein Mensch etwas tut und ein anderer ihm dabei zuschaut. Das kann eine Sitzung sein, eine Präsentation vor einem Gremium, das Assessmentcenter oder die Aufsichtsratssitzung oder, oder, oder.

Da Sie wissen, dass Ihnen jemand zuschaut, kann das manchmal Ängste, Leistungs- bzw. Prüfungsdruck oder Stress auslösen. Im Hintergrund regieren dann „Störer“, die Ihnen dazwischenfunken und bewirken, dass Sie kein scharfes, authentisches, leidenschaftliches Bild von sich zeigen können.

Störer äußern sich zum Beispiel so:

  • „Schaffe ich alle Hürden, oder verlässt mich meine Zuversicht kurz vor dem Ziel?“
  • „Bleibe ich souverän bei schwierigen Themen?“
  • „Kann ich ruhig bleiben auch wenn ich angegriffen werde?“
  • „Ich muss der Beste sein.“
  • „Ich muss gut sein!“
  • „Bin ich gut genug?“
  • „Ich muss perfekt sein.“
  • „Was darf ich auf der Bühne alles sagen und tun als Vorstandsvorsitzender, Abteilungsleiter, Topmanager, Chefarzt, Oberarzt?“
  • „Bin ich gelassen genug?“
  • „Wirke ich steif?“

Auftrittscoaching hilft mit wirksamen Werkzeugen dabei, dass Führungskräfte ihre Ressourcen erkennen, daran glauben und damit arbeiten, statt sich darauf zu fokussieren, was sie nicht gut können. Auftrittscoaching sorgt dafür, störende, unbewusste Einflüsse handlebar zu machen, damit sie befreit auftreten und performen können.

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Sportlicher Erfolg ist Trainings- und Kopfsache

Die Herausforderungen: Ein Punktspiel, der erste Tag mit dem neuen Team, neue Rennstrecke, Titelverteidigung, neuer Sponsor, neuer Trainer, Zielfokussierung?

Und dann:
Lampenfieber, beschleunigter Herzschlag, schnelle Atmung, kalte und schweißige Hände, Zittern an Armen und Beinen, trockener Mund, Übelkeit, Harndrang oder Durchfall, Angst oder Panik?

Ein Beispiel: Das Spiel hätte sein Spiel werden können. Viele Chancen, aber wieder mal kein Tor. Dieses Phänomen tritt gern bei den ersten Auftritten junger Spieler auf, besonders auf den großen Fußballbühnen vor großer Kulisse.

Oder ganz große Bühne: 60.000 und mehr zahlende Zuschauer, Live-Übertragung im Fernsehen, Flutlicht, Sponsoren, die neuen Kollegen denen man sich zeigen will, die eigenen Fans und die Fans der Gegner. Das sind Faktoren, die Stress auslösen können und dafür sorgen, dass Sportler nicht optimal performen, sondern unter ihren Möglichkeiten agieren. Das sorgt dann wiederum für Frustration und Leistungsverlust.

Sportler aus verschiedensten Disziplinen stecken in vergleichbaren Situationen, bei denen es nur darum geht, die individuelle Kraft auf den Punkt so einsetzen zu können, dass befreite, sichtbare Performance folgt.

Auftrittscoaching hilft

Auftritt ist dann, wenn ein Mensch etwas tut und ein anderer ihm dabei zuschaut. Da Sie wissen, dass Ihnen jemand zuschaut, kann das Ängste, Leistungs- bzw. Prüfungsdruck oder Stress auslösen. Im Hintergrund regieren dann „Störer“, die dazwischenfunken und bewirken, dass man keine klare, authentische, leidenschaftliche Performance zeigen kann.

Störer äußern sich zum Beispiel so:

  • „Was ist, wenn ich es nicht schaffe?“
  • „Bin ich gut genug?“
  • „Was denken die anderen über mich?“ (Trainer, Kollegen, Fans)
  • „Ich muss gut sein!“
  • „Ich muss perfekt sein.“
  • „Ich muss der Beste sein.“
  • „Kann ich das?“
  • „Darf ich das?“
  • „Wie viel Raum traue ich mir zu nehmen?“
  • „Wie gehe ich mit Frustration um?“

Auftrittscoaching hilft mit wirksamen Werkzeugen dabei, dass Sportler ihre Ressourcen erkennen, daran glauben und damit arbeiten, statt sich darauf zu fokussieren, was sie nicht gut können. Auftrittscoaching sorgt dafür, störende, unbewusste Einflüsse handlebar zu machen, damit sie befreit auftreten und performen können.

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Die Angst des Künstlers vor dem Rampenlicht

Sie sind Profimusiker und haben alles im Griff. Sie wissen, was Ihr Beruf mit sich bringt: Konzerte, Vorstellung der neuen Platte, erster Gig nach langer Pause, ein neuer Kollege im Ensemble, Soloauftritte, Solos, sich vor und nach dem Gig präsentieren.

Und dann:
Lampenfieber, beschleunigter Herzschlag, schnelle Atmung, kalte und schweißige Hände, Zittern an Armen und Beinen, trockener Mund, Übelkeit, Harndrang oder Durchfall, Angst oder Panik?

Klar, Bühne heißt: tolle Musik, große Gefühle, Show, Texte, die bewegen und ein Publikum, das viel erwartet. Und das Abend für Abend, wenn die kleinen und großen Hallen der Tour gefüllt sind und die Fans schon seit Tagen vor den Sälen kampieren. Und hinter den Kulissen – der pure Stress: „Kriege ich den Ton im Solo hin? Hoffentlich ist er nicht zu zitterig und man hört nur ein kieksen…“

Wie geht man als Profimusiker damit um?

Man hört immer wieder davon, dass sich Musiker mit Alkohol „freispielen“. Ausfälle scheinen vorprogrammiert, denn Tabletten oder Alkohol scheinen so selbstverständlich dazu zu gehören, wie die Instrumente, die gespielt werden wollen…

Auftrittscoaching hilft

Auftritt ist dann, wenn ein Mensch etwas tut und ein anderer ihm dabei zuschaut. Da Sie wissen, dass Ihnen jemand zuschaut, kann das Ängste, Leistungs- bzw. Prüfungsdruck oder Stress auslösen. Im Hintergrund regieren dann „Störer“, die dazwischenfunken und bewirken, dass wir kein scharfes, authentisches, leidenschaftliches Bild von uns zeigen können.

Störer äußern sich zum Beispiel so:

  • „Bin ich gut?“
  • „Kriege ich den Ton im Solo hin?“
  • „Ich muss gut sein!“
  • „Ich muss perfekt sein.“
  • „Ich muss der Beste sein.“
  • „Kann ich das?“
  • „Darf ich das?“
  • „Wie viel Raum traue ich mir zu nehmen?“
  • „Was mache ich, wenn ich einen Hänger habe?“

Auftrittscoaching hilft mit wirksamen Werkzeugen dabei, dass Musiker ihre Ressourcen erkennen, daran glauben und damit arbeiten, statt sich darauf zu fokussieren, was sie nicht gut können. Auftrittscoaching sorgt dafür, störende, unbewusste Einflüsse handlebar zu machen, damit Sie als Musiker befreit auftreten und richtig gut performen können.

Kurzform: Auftrittscoaching macht aus Bühnenangst Bühnenglück.

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Die Redeangst der Redner. Oder: Beim Reden in die Traufe?

Genau. Die nächste Rede steht an: vor dem Aufsichtsrat, eine Präsentation vor einem wichtigen Ausschuss, eine Teamsitzung oder ein Auftritt vor einer Kamera. Manchmal reicht auch schon die Vorstellungsrunde in einem Seminar, für das man sich freiwillig angemeldet hat.

In diesen Kontexten passiert es immer wieder, dass Redner unter Redeangst leiden und schon Tage vor dem Auftritt ein flaues Gefühl im Bauch bekommen. Wahlweise gepaart mit Lampenfieber, beschleunigtem Herzschlag, schneller Atmung, kalten und schweißigen Händen, Zittern an Armen und Beinen, trockenem Mund, Übelkeit, Harndrang oder Durchfall, Angst oder Panik.

Das führt dazu, dass das, was Sie ursprünglich vorhatten, nicht optimal gelingen kann. Hinterher fühlen sich viele Redner wirklich erschöpft, weil die Kraft, die sie aufbringen mussten, mit einer sportlichen Höchstleistung zu vergleichen ist.

By the way: Evolutionär betrachtet ist es „normal“, dass Menschen sich unwohl fühlen und mit Stress reagieren, wenn sie auf einer Bühne stehen. Stellen Sie ich folgendes Szenario vor: Zu Zeiten der Neandertaler tritt eine Neandertalergruppe aus einem Wald auf ein Lichtung, auf der ein ihnen unbekannter Neandertaler steht. Alle schauen den Einzelnen an. Was wird der empfinden? Genau: Bedrohung, Angst – und beides löst Stress aus. Der Körper wird mit Adrenalin geflutet, damit er kämpfen oder flüchten kann. Genau das kann Rednern passieren, wenn sie auf einer Bühne stehen und von einem Publikum angeschaut werden.

Auftrittscoaching hilft

Ein Auftrittscoach ist einer, der seine Leidenschaft dafür einsetzt, anderen Menschen bei ihren Auftritten dabei zu helfen, ihre Kraft so auf die Bühne zu bringen, dass sie sich wohl und entspannt fühlen, dass sie keine inneren Störungen erleben, dass sie mit äußeren Störungen umgehen können und so performen, dass die Zuschauer mit ihrer Aufmerksamkeit bei ihnen bleiben und zum Schluss für Inhalt und Auftritt klatschen.

Da Sie wissen, dass Ihnen jemand zuschaut, kann das Ängste, Leistungs- bzw. Prüfungsdruck oder Stress auslösen. Im Hintergrund regieren dann „Störer“, die dazwischenfunken und bewirken, dass wir kein scharfes, authentisches, leidenschaftliches Bild von uns zeigen können.

Störer äußern sich zum Beispiel so:

  • „Bin ich gut?“
  • „Mögen mich die Leute?“
  • „Der guckt so komisch. Was ist mit mir?“
  • „Ich muss gut sein!“
  • „Ich muss der Beste sein“
  • „Was mache ich, wenn ich einen Texthänger habe?“
  • „Was mache ich bloß, wenn ich nicht so schnell Antworten auf Fragen habe?“

Auftrittscoaching hilft mit wirksamen Werkzeugen dabei, dass Redner ihre Ressourcen erkennen, daran glauben und damit arbeiten, statt sich darauf zu fokussieren, was sie nicht gut können. Auftrittscoaching sorgt dafür, störende, unbewusste Einflüsse handlebar zu machen, damit Sie als Redner befreit auftreten und performen können.

Kurzform: Auftrittscoaching macht aus Bühnenangst Bühnenglück.

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Trainer in der Personalentwicklung. Oder: Hier stehe ich und würde gern anders!

Was steht an? Erster Trainingstag mit einer neuen Gruppe, neues Team, neues Unternehmen, kein Pult zum Verstecken, nichts zum Festhalten, sondern mehr oder weniger erwartungsfroh dreinblickende Teilnehmer, die ein Training erwarten, das hoffentlich mal anders ist?

Und dann:
Lampenfieber, beschleunigter Herzschlag, schnelle Atmung, kalte und schweißige Hände, Zittern an Armen und Beinen, trockener Mund, Übelkeit, Harndrang oder Durchfall, Angst oder Panik?

Auftrittscoaching hilft

Auftritt ist dann, wenn ein Mensch etwas tut und ein anderer ihm dabei zuschaut. Und das ist, wenn Trainer vor einer Gruppe stehen, der Fall. Da Sie wissen, dass Ihnen jemand zuschaut, kann das Ängste, Leistungs- bzw. Prüfungsdruck oder Stress auslösen. Im Hintergrund regieren dann „Störer“, die dazwischenfunken und bewirken, dass wir kein scharfes, authentisches, leidenschaftliches Bild von uns zeigen können.

Störer äußern sich zum Beispiel so:

  • „Wie gehe ich bloß mit denen um, die den Trainingsverlauf stören?“
  • „Der guckt so komisch. Der findet mich jetzt schon blöd, oder?“
  • „Bin ich gut?“
  • „Ich muss alle überzeugen!“
  • „Wie gehe ich mit denen um, die sich nicht an Regeln halten?“
  • „Was mache ich bei Zwischenfragen?“

Auftrittscoaching hilft Ihnen mit wirksamen Werkzeugen dabei, dass Sie als Trainer Ihre Ressourcen erkennen, daran glauben und damit arbeiten, statt sich darauf zu fokussieren, was Sie nicht gut können. Auftrittscoaching sorgt dafür, störende, unbewusste Einflüsse handlebar zu machen, damit Sie befreit auftreten und performen können.

Rufen Sie doch einfach mal an:

 

Thomas Reinecke, Auftrittscoach

Ihr Auftritt:
sicher, angstfrei, souverän auf den Punkt.

Goethestraße 2
21335 Lüneburg

Telefon: +49 4131 7573398
Mobil: +49 152 29901777
E-Mail:

 

Auftritts­coach

Als Auftrittscoach begegnen mir diese Themen:

  • Auftritt und Wirkung in der Rolle als Führungskraft
  • Sichtbarkeit erhöhen
  • Souverän auftreten und wirken
  • Durchsetzungsvermögen
  • Auftritts-, Rede- und Präsentationsangst
  • Umgang mit Lampenfieber
  • Stress / Angst vor dem Gig
  • Wiedereinstieg nach längerer Pause

Ich arbeite mit wirkungsvollen Werkzeugen:

  • Kurzzeitcoaching nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg.
  • Coachingwerkzeuge: z.B. Antreibertest, Karrierechart
  • Elemente aus PEP® = Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne
  • Techniken, um Stress, Lampenfieber und Ängste zu reduzieren
  • Wirkungsvolle Interventionen, um Blockaden zu lösen und Ihre Ampeln auf Grün zu stellen
  • Selbsttwertcoaching
  • Humorvolle Provokationen und Affirmationen
  • Elemente aus der Improvisation
  • Schauspielmethoden

Formen

  • Einzelcoaching
  • Training

Zielgruppen

  • Führungskräfte
  • Sportler
  • Musiker
  • Redner
  • Trainer

Branchen

  • Gesundheitswesen: Chefärzte, Oberärzte, Assistenzärzte, Pflegedienstleitung
  • Automotive: Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Unterabteilungsleiter
  • Beratung und Consulting: IT Spezialisten
  • Sporter: Fußball, Motorsport
  • Musiker: Solisten und Bands. Deutschsprachig. Rock, Pop, Soul, R+B, Singer Songwriter

Interessiert? Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf: