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Smalltalk. You’re not alone

Kennen Sie das? Sie sind bei einer Veranstaltung, bei der Sie niemanden kennen. Was tun Sie?
Losgehen?  Auf Andere zugehen? Smalltalken? Mit fremden Menschen?

Smalltalk. Haltung 1:

„Sorry, aber das ist mir echt zu profan. Wenn ich mit jemand rede, dann möchte ich über den Tod reden, über Außerirdische, Sex, die Regierung. Darüber, was Leben bedeutet und warum wir überhaupt hier sind. Das sind wichtige Themen.“

Smalltalk. Haltung 2:

„Nee, also ich weiß nicht. Mich einfach irgendwo dazu stellen? Und dann? Und was soll ich sagen?
Nachher ist das blöd. Da blamiere ich mich nur. Außerdem sind die anderen bestimmt schlauer, hipper oder was weiß ich und sehen um Längen besser aus. Ich trink erst mal was und dann schauen wir mal. Oder ich gehe…“
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Souverän auftreten heißt: Man darf Sie auch mal SCHEISSE finden

Fachkonferenz? Beiratssitzung? Teamleiterrunde? Und Sie sind dabei. Mit einem eigenen Beitrag. Der vielleicht nicht allen passt, nicht allen gefällt, nicht jedem schmeckt.

Wenn Sie jetzt zu der Abteilung „Ich-muss-immer-für-alle-alles-perfekt-machen“ oder „Ich-muss-es-immer-allen-Recht-machen“ gehören, haben Sie spätestens nach der Vorbereitung dessen, was Sie präsentieren wollen, ein Problem. Denn jetzt kommen die Anderen ins Spiel. Die! Mit ihren Bewertungen.

Hand aufs Herz: Sie können es nie allen Recht machen. Sie können es nie schaffen, alles perfekt zu machen. Dieser Blickwinkel ist trügerisch und verkehrt, denn das ist der Blickwinkel der Anderen auf Sie:
Was denken die über mich, was denken die, wie es ein sollte? Wie würden die es besser finden? Wie muss ich sein, damit die mich und das, was ich tue, gut finden? Weiterlesen